Projekt-Realisierung


   ● Bauarbeiten
   ● Die Projektunterstützung

Bauarbeiten

Die Reparatur und Renovierung der Wasserfestung und deren unumgängliche Ausstattung mit medialer Infrastruktur. Die Festung auf einer Fläche von 447,12 m2 befindet sich im Stadtpark, nicht weit vom Stadtzentrum. Die Restaurierungsarbeiten schützen die Festung vor fortschreitenden Verwüstung und der gesamten Zerstörung. Zu folgender Etappe wird die Einrichtung der Wasserfestung und die darauf folgende Schaffung von nötiger Infrastruktur sein, die zu ihrer möglichen Nutzung für erzieherische und kulturtouristische Tätigkeiten, t.i. Ausstellungsräume, Gastronomie, Handel, Erholung, beiträgt. Im Rahmen der vorgesehenen Tätigkeiten wird auch mit dem Aufbau einer kleinen Außenszene gerechnet, die bei den Kulturveranstaltungen wie z.B. „Dni Twierdzy Nysa“ genutzt wird.

Die Revitalisierung der zweigeschossigen Bastion der hl. Jadviga auf Fläche von 2 649,37 m2, welche im Stadtzentrum steht. Die Tätigkeiten werden auf die Ausstattung mit der nötigen medialen Infrastruktur, deren Reparierung und die Einrichtung konzentriert sein.  Die vorteilhafte Lage im Stadtzentrum ermöglicht in diesen Räumlichkeiten ein Zentrum der Kultur, Dienstleistungen und Handel einzurichten.  

Die Projektunterstützung

Im Rahmen der Projektunterstützung ist eine Reihe von Tätigkeiten geplant, u.a. die Vorbereitung und das Drucken von Broschüren, die inhaltlich auf die Kultur der Objekte der Nysa-Befestigung gerichtet werden, sowie auch auf damit verbundenen Veranstaltungen, die Herstellung der Info- und Richtungs-Schilder, das organisieren von der Veranstaltung im Gelände - „Dni Twierdzy Nysa adycja 2008“ (Tage der Nysa-Festung Edition 2008), in deren Rahmen die feierliche Eröffnung des Komplexes „Park Kulturowo-Przyrodniczy Twierdzy Nysa“ (Kultur- und Natur-Park der Festung Nysa) statt findet.

Zur Projektunterstützung wird es ergänzen auch Berichte in der Presse, Rundfunksendungen, Fotografieausstellungen und ein Filmmaterial mit Aufzeichnung der Umsetzung des gesamten Projektes.

Seit dem 1. April gibt es bereits auch die erreichbaren Internetseiten, die über die Projektrealisierung, sowie auch historische und touristische Merkwürdigkeiten informieren.